Top News

Attacke auf Mainzer Fans:

18.03.12

Mehrere Fans des Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 sind am späten Samstagabend bei einer gewalttätigen Attacke von Unbekannten verletzt worden. Nach ersten Ermittlungen der Polizei sollen Anhänger des Erzrivalen 1. FC Kaiserslautern an den Übergriffen beteiligt gewesen sein.

Die Mainzer Fans waren nach dem Auswärtsspiel beim FC Augsburg (1:2) um Mitternacht mit einem Reisebus am Mainzer Fußballstadion am Bruchweg angekommen. Nach ersten Erkenntnissen hatten dort die Angreifer bereits auf sie gewartet. Mindestens 20 Personen sollen die 05-Fans angegriffen haben. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um einen Racheakt handelte.

Es kam zu einer Massenschlägerei, bei der nicht nur wechselseitig Flaschen flogen, sondern auch Wahlplakate zerstört wurden, um die Holzlatten als Waffen zu nutzen. Nach Angaben der Polizei wurde keiner der Fans schwer verletzt, allerdings habe es viele Schnitt- und Schürfwunden gegeben.

Als die zu Hilfe gerufenen Beamten eintrafen, flüchteten die Angreifer in unbekannte Richtung. Rund 80 Personen sollen an der Schlägerei beteiligt gewesen sein. Die Polizei hat umfangreiches Spurenmaterial gesichert und wird die Ermittlungen am Montag fortsetzen.

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Argentinien: Schwere Ausschreitungen nach Zweitligaspiel

13.03.12

Im Anschluss an die argentinische Zweitliga-Begegnung zwischen Chacarita und Atlanta ist es in Buenos Aires zu schweren Fußball-Krawallen mit mehreren Verletzten gekommen. Zahlreiche Anhänger des Gastgebers hatten nach dem 1:1 den Innenraum des Stadions gestürmt und den Schiedsrichter Fernando Rapallini und einige Akteure der Gastmannschaft angegriffen. Die Ausschreitungen erreichten ihren Höhepunkt als die Chacarita-Hooligans sich vor dem Stadion Kämpfe mit der anrückenden Polizei lieferten, die mit Gummigeschossen und Tränengas gegen die Randalierer vorging. Im Verlaufe der Krawalle wurden mehrere Autos angezündet – darunter auch drei Polizeifahrzeuge. Atlanta-Präsident Alejandro Korz äußerte sich entsetzt über die Geschehnisse im Stadioninnenraum: “Sie haben einen unserer Trainer mit einem Stein am Kopf getroffen. Wir haben versucht, ihn aus dem Stadion zu tragen, da noch mehr Leute anfingen, mit Steinen und anderen Dingen nach uns zu werfen”, sagte Korz. Das Derby zwischen den beiden abstiegsbedrohten Vereinen galt schon im Vorfeld als Risiko-Spiel und wurde daher auch ohne Gästefans ausgetragen. Die Sicherheitsbehörden in Buenos Aires überlegen als Reaktion auf die Ausschreitungen, das Chacarita-Juniors-Stadion zu schließen und die Fans des Vereins für die restlichen Spiele des Ligabetriebs auszuschließen

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Kolumbien: Neun Fans nach Fußballspiel erstochen

13.03.12

Nach einem Fußballspiel in Kolumbien wurden bei Ausschreitungen zweier rivalisierender Fangruppen neun Menschen erstochen. Das berichteten verschiedene kolumbianische Medien am Montag.

Nach dem Derby zwischen Independiente Medellin und Atletico Naciona am Sonntag soll ein junger Mann erschossen worden sein, worauf in der zweitgrößten Stadt Kolumbiens Gewalt ausbrach. Die Polizei verhaftete mehr als 350 Gewalttäter und beschlagnahmte rund 450 Messer. Der Großteil der Verhafteten soll bereits nach Mitternacht wieder freigelassen worden sein.

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SC Paderborn - VfL Bochum: Schreckensbilanz nach Paderborn-Spiel

13.03.12

VfL: Erneute Randale:Schreckensbilanz nach Paderborn-Spiel

 

Der Schrecken und die Betroffenheit stand den Verantwortlichen des VfL nach den Ereignissen beim und nach dem Spiel beim SC Paderborn ins Gesicht geschrieben. Während die echten VfL-Fans in einem offenen Brief an die Oberbürgermeisterin dafür geworben hatten, dass die städtischen Unternehmen weiter unberührt von fremden Einflüssen ihr Sponsoring beim VfL erhalten, schlug rund 100 Kilometer weiter im ostwestfälischen Paderborn die hässliche Fratze einiger Unbelehrbarer wieder zu.

Fackelei kostet VfL viel Geld

 

Als der Ultrafotograf F. B. sich kurz vor dem Ende der Halbzeitpause mit seiner Kamera in Stellung brachte, dann war den szenekundigen Beamten gleich klar: Ein Feuerwerk beginnt. Mehr als ein Dutzend glühender Fackeln landete auf dem Rasen, große Brandlöcher sind wohl auch noch in den nächsten Tagen auf dem Geläuf erkennbar. Eine Woche zuvor war eine junge Dame bereits im rewirpower Stadion dingfest gemacht worden, weil sie mit einem brennenden Bengalo auf dem Zaun stand. Der VfL hat gegen diese Person bereits Strafanzeige gestellt und wird in Zukunft nachhaltig und ohne Rücksicht alle strafrechtlichen Maßnahmen ausschöpfen.

Kein Wunder, dass die Geduld der VfL-Verantwortlichen jetzt reißt. Rechnet man nämlich alle Strafen der letzten Jahre zusammen, berücksichtigt man die Einnahmeverluste bei der Ostkurvensperrung vor einigen Jahren, dann hat Bochum in das Fehlverhalten einiger Unbelehrbarer mehr als 400.000 Euro investiert. Geld, was an allen Ecken und Enden nötiger gebraucht würde. Finanzvorstand Ansgar Schwenken bestätigte am Samstagvormittag gegenüber RevierSport Online: „So geht das nicht weiter. Jetzt sind wir zu Maßnahmen gezwungen. Wir werden schon zu Beginn der Woche über mögliche Maßnahmen reden und sie dann auch konsequent umsetzen.“

 

Spekulation über Maßnahmen

 

Wie das aussehen könnte, darüber muss man nicht lange spekulieren. Da sich die Bengalozünder fast ausnahmslos im auswärtigen Stehplatzbereich aufhalten, wird angedacht, die Eintrittpreise bei Auswärtsspielen im Stehplatzbereich kurzerhand zu verdoppeln, um sofort dann die Strafen zu refinanzieren. Sollte diese Maßnahme nicht zum erhofften Lerneffekt führen, wird der VfL in Zukunft keine Auswärtsstehplatztickets mehr anfordern und verkaufen.

Natürlich ist den Bochumer Verantworten wohl bewusst, dass damit 90 Prozent aller friedliebenden Fans getroffen werden, doch vielleicht hat dann auch die stille Toleranz der großen Mehrheit gegenüber den wenigen „Schwachmaten“ (O-Ton sid) ein Ende. Ansgar Schwenken: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Masse unserer vernünftigen Fans dann noch dem Treiben tatenlos zusieht.“

 

Vandalismus im Zug

 

Dass es den Chaoten offensichtlich nicht nur um ein schönes Feuerwerk geht, sondern auch um Vandalismus, zeigte sich auf der Rückreise aus Paderborn. Drei komplette Waggons des Entlastungszuges, der die Fans zurück nach Bochum brachte, wurde von gewaltbereiten Straftätern regelrecht verwüstet, die Sitzbänke auf einem Gleis des Dortmunder Hauptbahnhofes entsorgt und beim Verlassen des Dortmunder Bahnhofes passiert eine Bierflasche einen Beamten an der Schläfe nur um Haaresbreite, womit die Gesinnung dieser Zeitgenossen nachhaltig dokumentiert wurde. Das nimmt der VfL Bochum nicht mehr hin. „Wir müssen etwas tun, wir werden etwas tun“, kündigte Ansgar Schwenken bereits an.

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Kollektivstrafe für FC-Ultras nach Busüberfall:

1. FC Köln bestraft die „Wilde Horde“

09.03.12

Die „Wilde Horde“ muss die Konsequenzen tragen, für die gewaltsamen Übergriffe auf einen Fan-Bus von Borussia Mönchengladbach, an denen offenbar auch Mitglieder der Ultra-Fangruppierung beteiligt waren. Der 1. FC Köln entschied: Alle Privilegien bei Heimspielen sind entzogen.

 

Fußball-Bundesligist 1. FC Köln hat auf die gewaltsamen Übergriffe einzelner Fans reagiert und der Ultra-Fangruppierung „Wilde Horde 1996“ alle Privilegien bei Heimspielen entzogen.

Damit verbunden sind das Verbot der Nutzung eines Arbeitsraums, eines Verkaufsstandes sowie der Entzug von Arbeitsausweisen. Darüber hinaus wird dem Fanklub für das Heimspiel am Samstag gegen Hertha BSC (15.30 Uhr/Sky und Liga total!) untersagt, sein Banner im Stadion aufzuhängen.

„Wir fordern von allen Fanklubs des 1. FC Köln, dass sie Gewalttaten nicht tolerieren und gewalttätige Mitglieder in ihren Reihen nicht dulden. Einzelne “Wilde Horde„-Mitglieder sind leider trotz zahlreicher Gespräche in der Vergangenheit immer wieder durch Gewalttaten auffällig geworden. Deswegen haben wir uns zum Entzug der Privilegien anlässlich des neuen Vorfalls gezwungen gesehen“, sagte FC-Geschäftsführer Claus Horstmann. Der Klub habe damit alle Möglichkeiten „in der Sanktionierung der Tatverdächtigen und ihres Umfeldes ausgeschöpft“.

Am Sonntagabend hatten zunächst mehrere Fahrzeuge mit gewaltbereiten Kölner Anhängern versucht, einen Bus mit Fans von Borussia Mönchengladbach auf der Autobahn auszubremsen. Auf dem Rastplatz Siegburg-Ost griffen dann vermummte Personen den Bus an, woraufhin der Busfahrer die Flucht in Richtung Köln ergriff. Es entstand erheblicher Sachschaden, Verletzte hatte es nicht gegeben.


„Wilde Horde“ weist Vorwürfe zurück

 

Erstmals nach der Attacke von Anhängern des 1. FC Köln auf einen Fan-Bus von Borussia Mönchengladbach hat sich die „Wilde Horde“ zu Wort gemeldet. Die Ultras bestreiten, für die Vorfälle verantwortlich zu sein. Gleichzeitig wolle man sich von den Geschehnissen distanzieren.

Die Kölner Ultragruppierung „,Wilde Horde“ weist alle Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Angriff auf einen Bus mit Gladbach-Fans am vergangenen Sonntag zurück. „Die auf dem Rastplatz Siegburg vorgefallenen Situationen wurden weder von der Wilden Horde organisiert, noch mitgetragen”, schreibt die Gruppe auf ihrer Internetseite. Die meisten Mitglieder unserer Gruppe befanden sich zum Zeitpunkt der Geschehnisse bereits in Köln und wurden erst einen Tag später durch die Medien über die Vorfälle informiert. Dementsprechend distanzieren wir uns als Gruppe von den Geschehnissen, die nach dem Auswärtsspiel des 1. FC Köln in Sinsheim am Rastplatz Siegburg vorgefallen sind.”

Derzeit gibt es zwölf Tatverdächtige, die aus Köln sowie den Kreisen Euskirchen und Ahrweiler stammen und als sogenannte „Problemfans“ der Ultraszene des 1. FC Köln gelten. Ob auch Mitglieder der “Wilden Horde” an dem Angriff auf den Gladbacher Fanbus beteiligt waren, will der Fanklub weder bestätigen noch dementieren und verweist in seiner Stellungnahme auf das derzeit laufende Verfahren. Allerdings bittet man die Fans des 1. FC Köln “keine voreiligen Urteile aufgrund der medialen Berichterstattung zu fällen”. Den Journalisten wolle man zudem mitteilen, “dass der Grundsatz der Unschuldsvermutung auch für die Presse gilt”. Die Ultras würden mit den Entscheidungsträgern des 1. FC Köln “gerne einen persönlichen Dialog führen”. Zudem stünde man sämtlichen Fans des Vereins für einen “konstruktiven Dialog zur Verfügung”.

Bei dem Vorfall am vergangenen Sonntag hatten Anhänger des 1. FC Köln einen Fanbus von Borussia Mönchengladbach auf der A 3 mit mehreren Autos zunächst eingekreist und zu einem Halt auf dem Rastplatz Siegburg-Ost gezwungen. Danach bewarfen sie den Bus mit rot-weiß lackierten Steinen und schlugen mit Eisenstangen auf das Fahrzeug ein. Durch ein geistesgegenwärtiges Manöver gelang es dem Fahrer, den Bus zurück auf die Autobahn zu lenken. Erst in der Nähe von Köln machte die Polizei der Hetzjagd eine Ende. Verletzt wurde niemand, es entstand ein Sachschaden von über 20.000 Euro.

Inzwischen steht auch fest, dass es schon am frühen Sonntagabend zwischen 20 und 21.30 Uhr auf der BAB 3 in Höhe Montabaur in Fahrtrichtung Köln zu einem vergleichbar harmlosen Zwischenfall gekommen war. Dabei überholten die Täter in zwei Mercedes-Vito-Kleinbussen und mehreren Pkws einen anderen Reisebus mit Mönchengladbacher Fans mehrfach auffällig. Verkehrsverstöße wurden dazu nicht angezeigt. Diese Manöver fanden ein Ende, weil der Busfahrer die Autobahn in Montabaur verließ.

Die Wilde Horde ist erst seit dem Spiel gegen den HSV im Februar wieder mit Privilegien im Stadion ausgestattet. Diese waren zwischenzeitlich ausgesetzt, weil nach einem Angriff auf einen Polizisten im Jahr 2010 eine persönliche Entschuldigung ausgeblieben war.

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Frankfurt: Bewährungsstrafe für Eintracht-Fan (05.03.12)!

06.03.12

Teure ARD-Kamera zerstört – Eintracht-Fan (26) verurteilt!

 

Der Platzsturm von Frankfurter Fans beim Heimspiel gegen den 1. FC Köln im vergangenen Mai hat ein gerichtliches Nachspiel genommen: Ein Anhänger von Eintracht Frankfurt ist zu sieben Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden, weil er eine 600.000 Euro teure Fernsehkamera der

Das Amtsgericht Frankfurt sprach den 26-Jährigen am Montag der Sachbeschädigung und des Landfriedensbruchs schuldig.

Der Vorfall hatte sich im Mai 2011 in der Frankfurter Commerzbank-Arena abgespielt, als es nach der Begegnung zwischen Eintracht Frankfurt und dem 1. FC Köln zu Tumulten kam.

Nachdem die Niederlage den Abstieg der Frankfurter besiegelt hatte, stürmten Fans das Spielfeld. Auf verschiedenen Fotos war zu sehen, wie der Angeklagte die teure Hochgeschwindigkeitskamera berührte.

Er soll sie dabei umgeworfen und dadurch das Objektiv beschädigt haben. Die Reparaturkosten betrugen rund 60.000 Euro.

Vor Gericht legte der gelernte Mechatroniker ein Geständnis ab. Er habe die Kamera allerdings nicht beschädigen, sondern nur verhindern wollen, dass er aufgenommen werde, sagte er.

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Kölner Ultras greifen Gladbach-Fans auf Autobahn an (04.03.12)!

05.03.12

Auf dem Rückweg von Nürnberg ist ein Bus mit Borussia-Anhängern von Kölner Hooligans angegriffen worden. Auf einem Rastplatz an der A 3 schlugen vermummte Kölner mit Schlagstöcken auf den Bus ein. Es war um 23.25 Uhr, als es auf dem Rastplatz Siegburg-Ost zur Eskalation kam.
Gewaltbereite Anhänger des 1. FC Köln rannten bewaffnet auf einen Bus mit Borussia-Fans zu. Wie Lutz Flaßnöcker, Sprecher der Kölner Polizei mitteilte, schlugen die FC-Anhänger die Scheiben des Busses ein. Weil die Situation immer gefährlicher wurde, startete der Busfahrer durch.

Die Kölner Polizei hat eine Ermittlungskommission eingerichtet. Denn schon vor dem Angriff auf dem Rastplatz wurden die Borussia-Anhänger genötigt. Die Fans aus Mönchengladbach waren auf dem Rückweg von Auswärtsspiel in Nürnberg, die Kölner kamen vom Hoffenheim-Spiel.

Wie der Polizeisprecher sagte, haben die Kölner Hooligans, die in mehreren Fahrzeugen auf der Autobahn unterwegs waren, den Bus bedrängt. Der genötigte Busfahrer musste mehrfach auf den Seitenstreifen ausweichen. Aus Not und zum Schutz der Insassen soll er sich nach bisherigen Ermittlungen entschlossen haben, auf dem Rastplatz Siegburg-Ost zu fahren. Die Kölner folgten, stoppten ihre Fahrzeuge und griffen mit Schlagstöcken an. Die alarmierte Polizei konnte ein Kölner Fahrzeug mit neun Hooligans stoppen.

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FSV Mainz 05 2 - Eintracht Trier, 03.03.12

Trierer Fußballfans mussten wieder Nachhause

04.03.12

Der geplante Ausflug von 16 Trierer Fußballfans zum Spiel in Mainz, endete am Samstagmittag für alle früher als geplant. Bereits beim Umsteigen im Hauptbahnhof Koblenz, gegen 09.45 Uhr, zündeten die Trierer mehrfach Pyrotechnik (Böller) und verletzten hierbei eine unbeteiligte 21-jährige Reisende. Die Frau erlitt durch den unmittelbar neben ihr explodierenden Böller einen gehörigen Schreck und klagte danach über Ohrenschmerzen. Erst auf der Weiterfahrt nach Mainz, konnte ein 19- jähriger Trierer Fan, gegen den ein bundesweites Stadionverbot besteht, als dringend Tatverdächtiger ermittelt werden. Gegen ihn hat die Bundespolizei inzwischen ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Da weitere Straftaten aus dieser Gruppe heraus nicht auszuschließen waren, wurden die Personalien aller nach Ankunft im Hauptbahnhof Mainz festgestellt. Gleichzeit wurde durch das Polizeipräsidium Mainz entschieden, gegen diese Gruppe ein Betretungsverbot für die Stadt Mainz zu erlassen, worauf die Fans aus Trier, unter Begleitung von Beamten der Bundespolizei, sofort wieder ihre Rückreise nach Trier antraten.

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